Schwedisches Trinkwasser

Sie möchten wissen, wie schwedisches Leitungswasser schmeckt? Ehrlich gesagt, ganz ausgezeichnet – und zwar fast überall in Schweden – zumindest genauso gut wie das in Flaschen abgefüllte Wasser, für das Sie bezahlen müssen.

Wenn Sie lieber Wasser mit Geschmack mögen, legen Sie eine Scheibe Ihres Lieblingsobstes ins Glas. Wägen Sie die Vorteile gegen die Nachteile ab: Schwedisches Leitungswasser ist sauber, schmeckt gut, kostet nichts und ist nicht in PET-Flaschen verpackt. Wasser in Flaschen ist teuer, wird in PET-Flaschen abgefüllt und ist schädlich für die Umwelt.

Das Ergebnis liegt klar auf der Hand: die Vorteile des schwedischen Leitungswassers überwiegen. Wenn Sie nach Schweden kommen, bringen Sie sich eine Flasche mit, füllen Sie diese bis zum Rand und löschen Sie Ihren Durst – ohne einen Pfennig bezahlen zu müssen. Und wenn Sie durch die schwedischen Berge wandern, können Sie das Wasser direkt aus den zahlreichen Bergflüssen und -bächen schöpfen.

Schweden ist das Land der 100.000 Seen, von denen einige (wie z. B. Väner-, Vätter- und Mälaren-See) sehr groß sind. Bei uns müssen Sie nie lange laufen, bis Sie an einem Seeufer stehen.

Im Sommer laden Schwedens Seen zum Sonnen baden, schwimmen, Angeln und Boot fahren ein; im Winter frieren die nördlich gelegenen Seen zu und werden zu beliebten Ausflugszielen für Schlittschuhläufer und Eisangler. Das Wasser des Mälaren-Sees ist so sauber (es hat fast Trinkwasserqualität) dass die Leute im Herzen Stockholms darin baden und Lachs und andere Fischarten angeln, die natürlich genau so essbar sind, wie das schwedische Leitungswasser trinkbar.


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A part of the official gateway to Sweden