Klima und Wetter in Schweden

Schweden liegt im Einfluss des Westwindgürtels und hat überwiegend südwestliche oder westliche Winde

Schweden liegt im Einfluss des Westwindgürtels und hat überwiegend südwestliche oder westliche Winde. Die Nähre zum Atlantik  und die vorherrschenden Windverhältnisse bescheren ein für die Breitengrade recht mildes Klima im Winterhalbjahr. Zu Niederschlägen kann es das ganze Jahr über kommen. Es gibt jedoch oft lange Perioden mit trockenem Wetter, wenn sich ein Hochdruckgebiet über Schweden festsetzt und Tiefdruckgebiete nördlich oder südlich von Schweden steuert.

Die Temperaturen können sehr unterschiedlich ausfallen. Im Winter spielen Windrichtung, Windgeschwindigkeit und Wolkenmenge eine große Rolle. In Winter findet man die tiefsten Temperaturen in den Tälern, im Sommer ist es umgekehrt auf den Gipfeln am kühlsten.

Die höchsten monatlichen Durchschnitts-Temperaturen wurden zwischen 1961 – 1990 im südöstlichen Schweden und im Flachland mit 17 Grad für den Monat Juli ermittelt. Dort wurden auch zeitweise die höchsten Temperaturen von 38 Grad gemessen. Im Januar wurden in den Tälern -16 bis -17 Grad gemessen, während Skåne durchschnittlich 0 Grad hatte.

Niederschläge kann es das ganze Jahr über geben, im Sommer (Gewitter) und im Herbst etwas reichhaltiger und wegen des Westwinds verstärkt in den westlichen Gebieten Schwedens. Im Allgemeinen fallen in Schweden 500 – 800 mm Niederschlag jährlich. Am wenigsten regnet es auf den Inseln an der Ostsee und in abgeschlossenen Tälern im Fjäll.

(Quelle: SMIE.se)


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