Da Stockholm auf 14 Inseln erbaut ist, ist es allerorten von Seen, Flüssen und Kanälen umgeben, die sich hervorragend zur Erkundung eignen. Auf morgendliche Touren durch das erwachende Stockolm hat sich Surfbussen verlegt. Das junge Unternehmen organisiert begleitete Touren, denen sich einzelne Besucher anschließen können, und verleiht SUP-Bretter an kundige Fahrer.
SUP steht als Abkürzung für Stand-Up-Paddeln oder auf Deutsch Stehpaddeln. Es ähnelt rudimentär dem Wellenreiten, nur dass man auf einem Surfbrett steht und nicht mit den Händen, sondern einem Stechpaddel paddelt.
In jüngster Zeit wurde SUP zu einer Alternative für wellenarme Tage am Meer entwickelt, wird aber inzwischen auf Binnengewässern wie Flüssen und Seen betrieben. Dort gilt es ein hervorragendes Ganzkörperworkout. Zudem bietet ein Stand-Up-Paddle Board die Möglichkeit, wunderschöne, einsame Landschaften zu erkunden. Der Trendsport ist auch von ungeübten Wassersportlern jedes Alters und jeden Könnens leicht zu erlernen.
Man braucht ein Board - optisch ein überdimensionales Surfbrett - und ein Paddel. Mit Hilfe des Paddels bewegt man sich fort und lenkt gezielt in der Strömung oder der Welle. Am besten beginnt man an einem windstillen Tag und lernt zunächst, die Balance auf dem Brett zu halten. Da die SUP Boards breiter sind, bringen sie eine hohe Kippstabilität mit und zusätzliche Balance bringt das Paddel.