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Meerforellen vor Skånes Küsten

Es gibt nur wenige Küstenreviere, die ähnliche Chancen auf einen großen Fisch bieten - und an denen der Watstock oft unumgänglich ist. Die Möglichkeit, wirklich schöne Meerforellen zu fangen, ist überall gegeben. Forellen bis zu 4 Kilo sind überhaupt nicht selten. Und über die Jahre haben viele Angler hier ihren Traumfisch gefangen. Einer von ihnen war Johan Berqvist, der im März 2002 nördlich von Helsingborg einen Blankfisch von 10,6 Kilogramm an einer kleinen Garnele fing. Wahrscheinlich ist es die größte Meerforelle, die weltweit an der Küste mit der Fliegenrute gefangen wurde.

  • Fishing guide Markus Zimmer with sea trout
  • Skåne’s silver is a sea trout
  • Rising sun at Skarviken
  • Coast of Kåseberga, Skåne

Fishing guide Markus Zimmer with sea trout

Nordwest-Skåne / Kattegat

Der nordwestliche Teil Skånes ist durch die beiden Halbinseln Bjäre und Kullen geprägt. Bjärehalvön liegt umgeben vom Kattegat mit der Laholmbucht im Norden und Skälderviken im Süden. Mit den grünen Hügeln von Hallandsås im Osten besitzt die Halbinsel ein für diese Breitengrade ungewöhnlich mildes Klima, gleiches gilt für die Halbinsel Kullen. Die Küstenlinie wechselt zwischen sanften Buchten und steinigen bis felsigen Stränden. Mal befindet sich tiefes Wasser in Wurfweite, mal ist das Wasser eher flach.

Die vielen Flüsse sorgen für einen stabilen Meerforellenbestand. An der Kattegatküste lassen sich aber auch Dorsch und später im Jahr Makrele und Hornhecht fangen. Neben einer exzellenten Frühjahrsfischerei an oft einsamen Stränden bestehen auch im Sommer sehr gute Chancen.

Erfahrungsgemäß ziehen die Meerforellen in diesem Teilrevier gerne hin und her. Für Meerforellenangler bedeutet dies, beweglich zu sein und die Fische zu suchen. Fliegen- wie auch Spinnfischer finden hier beste Rahmenbedingungen. Bläst der Ostwind zu hart auf der Ostseite Skånes, dann findet sich im Westen ein tolles Ausweichrevier, auch wenn die Anfahrt vielleicht etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Öresund

Zwischen Landskrona und Malmö erstreckt sich eine weite Küstenebene. Zum Teil haben sich weite und flache Buchten wie z.B. die Lommabucht ausgebildet. Hier finden wir eine Flachküste, zum Teil mit Verlandungszonen und Schilfgürteln, vor. Für die Meerforellenfischerei sind diese Bereiche uninteressant. Aber entlang der sandigen Strände finden sich immer wieder markante Steinriffe, die zum Teil sehr kapitale Meerforellen anziehen.

Die Saison startet hier im Januar, im März und April erreicht sie ihren Höhepunkt. Das strömungs- und nahrungsreiche Öresundwasser ermöglicht an vielen Stellen aber auch eine ansprechende Sommerfischerei. Besonders an den Riffen können Sie auch im Sommer einen Traumfisch fangen.

Die Südwestküste Skånes

Mit der Bucht in Kämpinge geht Sandstrand in eine lange Küstenlinie mit Feuersteingeröll über. Die Küstenlinie ist flach und wird erst bei Hörte bzw. Abbekås abwechslungsreicherer. Trotzdem finden sich viele Riffe und tolle Strände für die Küstenfischerei. Mit Smygehuk erreichen Sie in diesem Bereich den südlichsten Punkt Schwedens.

Beste Zeit ist hier das Frühjahr. Aber auch milde Phasen im Januar und Februar können sehr gut sein. Drücken kühle Meeresströmungen in Richtung Land, dann bestehen auch im Sommer realistische Chancen auf Meerforellen.

Der Südostteil Skånes

Westlich von Ystad erstrecken sich niedrige Steilufer sowie Sandstrände, die sich mit Geröllstränden abwechseln. Hier setzen sich aussichtsreiche Küstenabschnitte mit Riffen und strukturreichem Untergrund fort.

Westlich von Ystad ziehen sich lange Sandstrände, bevor die flache, mit Kiefern bewaldete Küste in die Hügellandschaft Kåsebergas übergehen.

Kåseberga ist durch einen hohen Moränenrücken mit einer mehreren Kilometer langen Steilküste geprägt, wo die gewaltigste Steinsetzung des Ostseeraums – Ales Stenar – steht.
Spätestens bei Skillinge wird die Küstenlinie immer steiniger, ja felsiger. Hier finden sich spannende Riffe, wobei Gislövshammar sicherlich zu den bekanntesten gehört. Nördlich von Sandhammaren wird dieser Teil von Skåne Österlen genannt und bis Simrishamn finden sich viele interessante Angelplätze.

This fish went on a shrimp imitation

Angeln auf Meerforelle in Blekinge

Der Meerforellenstamm der Mörrum zählt mit seinen Fischgrößen zu den Top 10 der Welt und hat seine Fress- und Jagdgründe im Bereich der Blekinge Küste. Sie wollen Ihren Traumfisch fangen? In Blekinge kann es gelingen

Fishing in Sweden

Schweden – ein Anglerparadies für jedermann

Da Schweden von Süden nach Norden ca. 2000 km misst und unterschiedliche Klimazonen hat, wirkt sich dies natürlich auch auf die Länge der Angelsaison aus. Schwedn hat ungefähr 100.000 Seen und die lange, hufeisenförmige Küste Schwedens besteht aus einem östlichen, südlichen und westlichen Teil

Fishing in Sweden

Hechtangeln in Schweden

Schweden zählt zu einem der besten Hechtreviere der Welt. Grund genug für jeden, der gern mal die Angel auswirft und sie mit einem dicken Fang am Haken wieder einholt, hier auf Hechtjagd zu gehen.

©Plattform/Johnér

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Literaturtipp
Diese Revierbeschreibung ist gekürzt und stammt aus dem "Angelführer Ostseeküste Süd-Schweden I Skane" aus dem Verlag North Guiding. Südschweden I bietet mit 60 Angelplätzen viele, bisher unbekannte Angelplätze. Neuste Luftbildaufnahmen und fundierte Informationen ermöglichen eine schnelle Orientierung und mehr Zeit zum Angeln …


 
Broschürt – ca. 160 Seiten – ISBN 978-3-942366-07-6 . Preis 18,95 EUR

www.north-guiding.com

Nachfolgend die wichtigsten Tipps für das Revier:

-Beste Jahreszeit ist der März und April
- In milden Wintern bestehen aber auch schon im Januar und Februar gute Chancen. Man fängt weniger Fische, aber mehr blanke.
- Viele unterschätzen gerade im Westteil Skånes die Sommerfischerei.
- Im Süd- und Ostteil von Skåne müssen Sie im Frühjahr mit einer hohen Absteigerquote rechnen – von 10 Fischen ist oft nur einer blank.
- Das Fischen mit dem Sbirolino ist immer mehr als eine Alternative.
- In Wind und Welle zu stehen, ist oft die beste Wahl. Die Fische kommen dann sehr dicht unter Land. Oft reicht dann ein 10-Meter-Wurf mit der Fliegenrute.
- Fischen Sie variabel. Denken Sie sich in das Revier hinein. Automatenfischen ist oft zu wenig. Häufig stehen Fische im knietiefen Wasser auf den Riffen.
- Im Winter ist es wichtig, Wassertemperaturunterschiede herauszufinden.

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