Schwedens größter See stellt mit seinen 120 Inseln Europas größte Insellandschaft in einem Binnensee dar. Auch der 306 Meter hohe Berg Kinnekulle bietet eine sehr abwechslungsreiche Vegetation: Laub- und Mischwälder wechseln sich mit Weide- und Ackerland ab.
In dem Gebiet befinden sich mehrere Naturschutzgebiete, Alaunschiefer- und Kalksteinbrüche sowie historische Kulturdenkmäler wie Felsritzungen oder die Kirchen von Forshem und Husaby. Verschiedenen Quellen zufolge wurde dort der erste christliche schwedische König Olof Skötkonung um das Jahr 1000 getauft. Die Region rund um den Vänern, die touristisch sehr gut erschlossen ist, war im Mittelalter das schwedische Machtzentrum, wovon auch heute noch zahlreiche Kulturdenkmäler zeugen.
Der See selber ist ein beliebtes Ziel zum Baden, Angeln, Segeln, Paddeln und für weitere Wasseraktivitäten. Der weniger bekannte Schärengarten des Vänern ist nun - neben dem Wasserreich in Kristianstad - das zweite Biosphärenreservat in Schweden.
Die schwedischen Schärengärten sind ganz einfach unbeschreiblich schön – so schön, dass selbst Formulierungen wie „bezaubernd“, „außergewöhnlich“, „atemberaubend“, „hinreißend“, „faszinierend“, „großartig“ und „majestätisch“ nicht ausreichen, um sie in ihrer ganzen Einzigartigkeit zu beschreiben
Südschwedens lange Küsten im Osten, Süden und Westen sowie die Inseln Gotland und Öland bieten ein abwechslungsreiches Panorama