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Hechtangeln in Schweden

Schweden zählt zu einem der besten Hechtreviere der Welt. Grund genug für jeden, der gern mal die Angel auswirft und sie mit einem dicken Fang am Haken wieder einholt, hier auf Hechtjagd zu gehen. Schwedens Gewässer werden Ihre Mühe mit üppiger Beute belohnen.

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Fishing in Sweden

Hechte kann man im Grunde auf der gesamten Nordhalbkugel beangeln. In Schweden jedoch lohnt sich die Jagd auf den hungrigen Raubfisch besonders, da er sich in den großen, klaren Gewässern des Landes sehr wohl fühlt und in beachtlicher Zahl vorkommt. Wenn Sie Ihre Angel zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit dem richtigen Köder nach dem kräftigen Fisch auswerfen, sollten Sie in der Regel schnell Erfolg haben - zumal es die Schweden mehr auf andere heimische Fische abgesehen haben und den Hecht nicht selten unbeachtet vorüberschwimmen lassen.

Wann und wo Hechte in Schweden am besten beißen

Der Hecht ist ein sehr kräftiger, groß gewachsener Raubfisch, der leicht durch seinen torpedoförmigen, schlanken Körper zu erkennen ist. Er führt im Allgemeinen ein recht geordnetes Fischleben, was dem Angler natürlich hilft nachzuvollziehen, wo der gefräßige Kerl gerade auf Raubzug durch das Fischreich ist. Im Frühjahr hält sich der Hecht in den Flachwasserbereichen Schwedens auf, wie zum Beispiel an Sandbänken. Mit steigender Wassertemperatur findet man ihn im Sommer weiter draußen in den tieferen Gewässerregionen.

Dem gewieften Angler hilft es zu wissen, dass das Verhalten der Hechte und ihre Aktivität von der Temperatur des Gewässers abhängt: Im kalten Wasser sollten Sie den Köder eher langsam und ruhig und bei höherer Wassertemperatur schneller führen. Im Hochsommer ist der Hecht am aktivsten, oft kann man an ihn an warmen und sonnigen Tagen bei der Jagd an der Wasseroberfläche beobachten.

Mit Speck fängt man Mäuse. Und Hechte?

Die beliebtesten Methoden zum Hechtangeln sind das Spinnfischen mit Kunstködern und das Angeln mit Köderfisch. Einen Köderfisch bietet man dem Hecht am besten an einer Pose bzw. an einer Grundmontage an. Allerdings kann man den Köderfisch auch aktiv führen. Dazu montiert man diesen an spezielle Systeme, zum Beispiel ein Drachkovitch-System.

Beim Spinnfischen kommen Kunstköder wie Blinker, Wobbler oder Gummifische zum Einsatz. Bei dieser Angelei ist man stets aktiv und wirft mit seinem Köder die vermeintlichen Standorte eines Hechtes ab. Welcher Kunstköder sich am besten eignet, ist dabei eine kleine Wissenschaft für sich ...

Königsdisziplin Köderwahl

Im flachen Wasser haben sich leichte Blinker und Spinner, gut laufende Wobbler und Gummifische an leichten Jigs bewährt. Beim Hechtangeln im tiefen Wasser darf es dann aber gern etwas brachialer sein. Hier eignen sich große Spinner und Blinker, tieflaufende Wobbler oder große Gummifische, die schnell auf sich aufmerksam machen. Und auch die Farbwahl kann entscheidend sein, denn der Hecht ist als ein Räuber, der in erster Linie auf Sicht jagt, durchaus durch Optik zu begeistern. Als sehr fängig gelten Köder mit einer sehr kontrastreichen Farbkombination, wie zum Beispiel das bekannte Red-Head Design. Aber auch auf Naturdekore springen die Hechte an. Grüngefleckte Wobbler oder Blinker gelten unter Hechten fast schon als Delikatesse – zumindest auf den ersten Biss...

Sollten Sie in sehr trübem Wasser bzw. nachts angeln wollen, sollten Sie sich vor Ihrem Angeltrip unbedingt mit ein paar Kunstködern in lichtreflektierenden Leuchtfarben zulegen. Natürlich nutzen aber die besten Köder in den tollsten Farben nichts, wenn dann am Ende der große Fang mitsamt dem Plastikleckerbissen auf den Grund sinkt. Deshalb sollte man unbedingt eine Schnur mit ausreichender Tragkraft wählen. Außerdem wird Ihnen ein 100% Hecht-sicheres Vorfach gute Dienste erweisen.

Im Winterurlaub auf Hechtfang

Auch im Winter, wenn die meisten Seen zugefroren sind, kann man die getupften Räuber aus den schwedischen Gewässern ziehen. Beim Eisangeln wird dabei fast ausschließlich auf Köderfische gesetzt, da für die Nutzung des Kunstköders schlicht der Bewegungsraum fehlt. Möchte man dem Hecht unter der dicken Eisschicht an den Kragen, bohrt man zunächst mit einem speziellen Eisbohrer ein großes Loch ins Eis. Durch dieses bietet man dem Hecht einen Köderfisch, der vorher natürlich entsprechend eingestellt wird, an einer Posenmontage an. Die besten Fangerfolge erzielen Sie, wenn das Eis klar und nicht von Schnee bedeckt ist. Das ist darauf zurück zu führen, dass die Hechte aktiver sind, wenn mehr Licht durch das Eis dringt.

Ob Sommer oder Winter: Seien Sie sich sicher, Schwedens Hechte können Sie gar nicht verfehlen. Petri Heil!

Fishing in Sweden

Schweden – ein Anglerparadies für jedermann

Da Schweden von Süden nach Norden ca. 2000 km misst und unterschiedliche Klimazonen hat, wirkt sich dies natürlich auch auf die Länge der Angelsaison aus. Schwedn hat ungefähr 100.000 Seen und die lange, hufeisenförmige Küste Schwedens besteht aus einem östlichen, südlichen und westlichen Teil

Sea fishing in Bohuslän

Schweden für Angler

Schweden ist ein Paradies für Angler: in den zahllosen Seen und Flüssen leben an die 40 Fried- und Raubfischarten, besonders häufig kommen Zander, Barsch und in schnellfließenden Gewässern Lachsforelle und Äsche vor.

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