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Farbenstark und surrealistisch

Die Halmstadgruppen ist eine prägende Größe des schwedischen Kunstlebens. Mit ihr gelang dem Modernismus der Durchbruch in Schweden. Erik Olson gehörte 1929 zu den sechs Künstlern aus Halmstad, die in Berlin und Paris ausgebildet, Motive in kubistische Kompositionen aufbrachen. Eine Retrospektive versammelt Erik Olsons Werke aus mehreren Jahrzehnten.

In den 30er Jahren malte Erik Olson geometrische Kompositionen, um zum Ende der 1930er Jahre  seine ersten surrealistischen Arbeiten zu schaffen. In Paris  wurde er 1934 Mitglied der surrealistischen Gruppe Gravitation. 1935 zog er er von Paris nach Kopenhagen und fand Anschluss an die dänischen Surrealisten. Später begann er mit malerischen Experimenten im postimpressionistischer Stil, um sich 1944 nach Halmstad zurückzuziehen.

Auf Djurgården in Stockholm  liegt das Anwesen uns Museum Waldemarsudde. Dort wird vom 15. Oktober 2011 bis 26. Februar 2012 eine umfassende Retrospektive des Schaffens von Erik Olson zu sehen sein.

The outdoor museum Skansen in Stockholm

Stockholms fantastische Museen

Ob Wikingerschätze oder Picasso, Sami-Volkskunst oder Computermaus: Stockholms Museen warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden

Birka in lake Mälaren, called Sweden´s first city

Der fantastische Kulturschatz einer kleinen Nation

Noch vor einem Jahrhundert war Schweden ein unterentwickeltes Land und eine der ärmsten Nationen Europas

Waldemarsudde, das ursprünglich Prinz Eugen (1865 - 1947) gehörte, ging nach dem Tode des Prinzen seinem Testament entsprechend in staatlichen Besitz über und ist nun eins der meistbesuchten Museen Schwedens. Die Anlage besteht aus dem schlossähnlichen Hauptgebäude, 1903 - 05 nach Plänen des Architekten Ferdinand Boberg erbaut. Zum Schloss gehört ein Galeriegebäude, das 1913 hinzukam, und in dem umliegenden Park findet man das Alte Haus und die Leinölmühle, beide aus der Zeit um 1780.

Im Schloss sind die Repräsentationsräume des Prinzen im wesentlichen unverändert geblieben, und die zwei obersten Etagen - mit dem Atelier des Prinzen ganz oben - werden vor allem für zeitweilige Ausstellungen genutzt.

Auch in der Galerie werden neben Prins Eugens Kunstsammlung und seinen eigenen Werken wechselnde Ausstellungen gezeigt. Im großen Galeriesaal finden verschiedene kulturelle Veranstaltungen statt. Eine echte Sehenswürdigkeit ist der mit Blumen und Skulpturen geschmückte Park, von dem aus man eine großartige Aussicht auf die Einfahrt nach Stockholm hat.

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