Ermittlungen auf Gotland
Erst ein verwüstetes Ferienhaus, dann angeblich eine Vergewaltigung und schließlich ein ermordeter Hausbesitzer und Psychologe. Im siebten Krimi der ZDF-Reihe nach Motiven der Romane von Mari Jungstedt muss Kommissar Robert Anders gründlich aufräumen.
Die Bilanz der nächtlichen Party einer jugendlichen Clique um Björn, Ellen, Anna und Erik ist erschreckend: Ein Ferienhaus wurde von ihnen verwüstet, Anna beschuldigt Björn der Vergewaltigung, und inmitten der Zerstörung finden Robert Anders (Walter Sittler) und sein Team die Leiche des Hausbesitzers und Psychologen Dag Svensson.
Es stellt sich heraus, dass Svensson eine Affäre mit Ellens Mutter hatte. Das Mädchen gerät unter Verdacht, als Anders herausfindet, dass Ellen den Liebhaber ihrer Mutter gehasst hat und die Verwüstung seines Hauses ihre Idee gewesen ist.
Doch auch Erik hat ein Motiv: Der Junge wurde seit einem Jahr von Dag Svensson wegen eines Suizidversuchs behandelt. Kommissar Anders nutzt die Hilfe seines Sohnes Niklas, der mit Erik eng befreundet ist und dessen Clique gut kennt. Aber auch Eriks Ziehvater John Akkers verstrickt sich in seinen Aussagen in immer merkwürdigere Widersprüche.
In einem packenden Finale gelingt es Kommissar Anders, gemeinsam mit seinem Sohn Niklas die psychologischen Hintergründe zu entschlüsseln, die zu dieser schrecklichen Tat führten.